Hurra, es ist vollbracht!

13 Jahre lang wurde an der Umgestaltung des Bavierparks, im Herzen von Alt-Erkrath, gearbeitet. 13 Jahre lang und nun ist es vollbracht.

(nic) Bei schön-schmuddeligem Herbstwetter mitten im Oktober wurde der Park der Presse vorgestellt. Viel hat sich ja nicht verändert, würde nun so mancher Leser sagen und ja, das ist Absicht. "Wir wollten das Gesicht des Parks nicht verändern", sagt Markus Schürmann vom Landschafts-Architektenteam "ST-Freiraum" aus Duisburg. Ziel war es, die Innenstadt an die Düssel anzubinden. Mit dem dritten und letzten Bauabschnitt, ab Gerberstraße bis zum Spielplatz in Höhe des Kurhauses, ist nun die Naht zwischen Park und Pose Marré gelungen. Durch die bauliche Maßnahme - eine farblich hervorstechende und abgesenkte Fußgängerwegquerung - ist auch die Fläche zwischen Gerberstraße und der Straße Am Stadtpark näher ans Zentrum herangerückt.

"Zum Jahreswechsel folgt nun noch eine Aluminium-Brücke vom Parkplatz Gerberstraße zu Erkraths neuer Mitte", sagt Heinz-Peter Heffungs (Fachbereichsleiter des Tiefbauamtes). Rund 600000 Euro hat die Gestaltung des Bavierparks gekostet, dessen neues Bild erst im Frühjahr, wenn die Natur ihr Übriges getan hat, komplett zur Geltung kommen wird. Rechnet man Spielplatz und das Gebäude am Bouleplatz mit ein, kommt man auf rund eine Million Euro.

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