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Neues aus der Begegnungsstätte Gerberstraße: Wir haben wieder geöffnet!

Neues aus der Begegnungsstätte Gerberstraße : Wir haben wieder geöffnet!

Große Freude beim Team der Begegnungsstätte Gerberstraße. Seit dem 14. Juni darf sie wieder für Gruppenstunden öffnen.

„Die Regeln sind wie im ersten Lockdown“, sagt uns Anita Hungele aus der Verwaltung der Caritas-Begegnungsstätte. Das bedeutet im Einzelnen: Maskenpflicht beim Betreten und Verlassen der Einrichtung - ebenso das Desinfizieren der Hände. Außerdem werden Anwesenheitslisten geführt und die Abstandsregeln müssen eingehalten werden. Wer sich krank fühlt, bleibt zum Schutz der anderen Besucher selbstverständlich zu Hause. „Großveranstaltungen können wir bis zum Ende des Jahres nicht stattfinden lassen“, so Hungele. Die großen Räume dürfen mit elf Personen genutzt werden, der kleine Raum mit sechs Personen. „Wir bitten deshalb die Gruppen mit uns zusammen zu überlegen wie diese entsprechend aufgeteilt werden können.“ Einige Angebote wie beispielsweise Yoga, Bridge, die Musikschule, der Liedergarten, Schachjugend und diverse Fitness- und Gesundheitskurse finden bereits statt.

„Wir merken aber, dass viele noch verhalten sind, was den Besuch der Begegnungsstätte angeht. Doch wir denken, dass sich das im Laufe des Sommers und zunehmenden Impfungen legen wird.“

  • Rita Döhmer stellt bis zum 30.
    Ausstellung in der Caritas-Begegnungsstätte : Reise-Erinnerungen an der Gerberstraße
  • Angebot der Caritas-Begegnungsstätte : Wandgestaltung mit Naturfarben
  • Künstlerin Scherian Amawi in der Begegnungsstätte
    Ausstellung in der Caritas-Begegnungsstätte Gerberstraße : Kunst ist Heilung

Nun können auch endlich die Bilder der Neanderart-Ausstellung mit der Künstlerin Rita Döhmer aus der Nähe und nicht mehr durch die Fensterscheiben (wir berichteten) betrachtet werden. Auf Wunsch kommt die Künstlerin auch gerne vorbei und hält mit den Kunstinteressierten einen kleinen Plausch und informiert dabei über die Entstehungsgeschichte ihrer gezeigten Werke. Die Ausstellung läuft noch bis zum 30. Juli. Etwas Gutes hat die Corona-Pandemie übrigens auch gehabt: „Im vergangenen Jahr hatten wir einen Rohrbruch in der Begegnungsstätte und bekommen deshalb nun eine neue Küche“, freut sich Anita Hungele.

(nic)