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Rotes Kreuz bittet um Online-Anmeldung zur Blutspende: DRK Erkrath ruft zur Blutspende auf

Rotes Kreuz bittet um Online-Anmeldung zur Blutspende : DRK Erkrath ruft zur Blutspende auf

Das Rote Kreuz ruft zur Blutspende auf. Die nächste Möglichkeit dazu bietet sich in Alt-Erkrath am Freitag, 28. Mai, von 14.30 bis 19 Uhr, in der Städtischen Realschule, Karlstraße 7 bis 9 und am Freitag, 11. Juni, von 14.30 bis 19 Uhr, im Bürgerhaus, Sedentaler Straße 105.

Um gerade in Corona-Zeiten lange Warteschlangen vor der Blutspende zu vermeiden, bittet der DRK-Blutspendedienst alle, die Blut spenden möchten, sich vorab über die kostenlose DRK-Blutspende-App, die Website spenderservice.net oder folgenden Link https://terminreservierung.blutspendedienst-west.de/m/40140224 eine Blutspendezeit zu reservieren. So kann jeder ohne Wartezeit und unter den höchstmöglichen Sicherheits- und Hygienestandards Blut spenden.

Blutspenden ist systemrelevant

  • Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung : Das DRK Erkrath warnt vor Betrügern
  • Wolfgang Cüppers, stellvertretender Bereitschaftsdienstleiter beim DRK
    Spende der Stadtwerke Erkrath : Stadtwerke Erkrath fördern DRK Erkrath
  • Corona-Pandemie: Kostenfreie Bürgertestungen auf das Corona-Virus : Corona-Testzentrum Bürgerhaus eröffnet in Erkrath

In diesen Zeiten wird vieles unsicher und schlecht planbar. Sicher aber bleibt: Jede Blutspende ist ein unverzichtbarer Teil der Krankenversorgung! Ärzte benötigen auch in Pandemie-Zeiten Blutpräparate zur Behandlung von chronisch Kranken, von Krebspatienten oder für Operationen am Herzen sowie für Notfalleingriffe. Kontinuierliche Blutspenden sind daher weiterhin wichtig, denn die Blutbestandteile haben eine sehr begrenzte Haltbarkeit.Blutplättchen (Thrombozyten) sind beispielsweise nur vier bis fünf Tage einsetzbar.

Blutspende in Corona-Zeiten

Wer gesund und fit ist, kann Blut spenden. Auch in Zeiten des Coronavirus benötigen Krankenhäuser dringend Blutspenden, damit die Patienten weiterhin sicher mit Blutpräparaten in Therapie und Notfallversorgung behandelt werden können! Die DRK-Blutspendedienste beobachten die Corona-Lage sehr aufmerksam und stehen hierzu in engem Austausch mit den verantwortlichen Behörden. Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten weiterhin einen sehr hohen Schutz für Blutspender und Empfänger. Schon immer galt: Menschen mit grippalen Infekten oder Erkältungs-Symptomen sollen sich erst gar nicht auf den Weg zu einer Blutspendeaktion machen. Sie werden nicht zur Blutspende zugelassen. Blutspender werden gebeten, wenn möglich einen eigenen Kugelschreiber und eine eigene FFP2-Maske mitzubringen. Blutspender werden nicht auf Corona getestet - für die Übertragbarkeit des Coronavirus durch Blut und Blutprodukte gibt es keine Hinweise. Bluttransfusionen sind sicher und unverzichtbar. Ständig aktualisierte Infos gibt es unter https://www.blutspendedienst-west.de/corona.

Was passiert bei einer Blutspende? Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Zum Blutspendetermin bitte unbedingt den Personalausweis mitbringen. Vor der Blutspende werden Körpertemperatur, Puls, Blutdruck und Blutfarbstoffwert überprüft. Im Labor des Blutspendedienstes folgen Untersuchungen auf Infektionskrankheiten. Die eigentliche Blutspende dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Danach bleibt man noch zehn Minuten lang ganz entspannt liegen. Da der Imbiss nach der Blutspende zur Zeit nicht stattfindet, gibt das Rote Kreuz zur Stärkung Lunchpakete aus. Als kleines Dankeschön erhält jeder Blutspender einen Schlüsselanhänger mit Karabinerhaken, damit ganz sicher nichts mehr verloren geht.