Einsatz der Erkrather Feuerwehr: Einfamilienhaus nach Küchenbrand unbewohnbar

Einsatz der Erkrather Feuerwehr : Einfamilienhaus nach Küchenbrand unbewohnbar

Nachbarn eines Einfamilienhauses auf der Georg-Büchner-Straße hörten am Donnerstagabend den Alarmton eines Heimrauchmelders und stellten beim Nachsehen auch eine Rauchentwicklung fest.

Sie verschafften sich umgehend Zugang zu dem Haus und konnten den Eigentümer noch rechtzeitig aus dem völlig verrauchten Gebäude führen, sodass dieser unverletzt blieb.

Durch die Einsatzkräfte konnte der Brand von Kücheneinrichtungsgegenständen mit einem Löschrohr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Es schlossen sich noch umfangreiche Lüftungsmaßnahmen an. Aufgrund des Brandrauches ist das Haus allerdings unbewohnbar.

Der Eigentümer konnte bei Verwandten untergebracht werden. Der Einsatz aller drei ehrenamtlichen Löschzüge sowie der hauptamtlichen Wache und des Rettungsdienstes war gegen 20.30 Uhr beendet.

Nach dem Stand erster polizeilicher Ermittlungen entstand das Feuer mit großer Wahrscheinlichkeit in Folge einer Fehlbedienung des Küchenherdes Dieser entzündete in einem unbeobachteten Augenblick auf dem Kochfeld befindliches Material, welches den Küchenbrand auslöste. Die gesamte Küche wurde beim anschließenden Brand erheblich beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 15.000 Euro.

Bereits am Nachmittag wurde die Feuerwehr Erkrath um 15:24 Uhr ebenfalls mit allen Einheiten zu einem Einfamilienhaus auf der Gertrud-Küpper-Straße in Alt-Erkrath alarmiert. Hier kam es aufgrund angebrannten Speisen zu einer Rauchentwicklung. Auch hier wurde niemand verletzt und die Einsatzkräfte mussten lediglich Belüftungsmaßnahmen durchführen.