Die Flächen werden zwingend zur Einrichtung der Baustelle und Abstellen von Containern, Baustellenfahrzeugen und weiteren Materialien benötigt. Die entsprechenden Halteverbote für Teile des nördlichen P+RParkplatzes sowie den kompletten südlichen P+R-Parkplatzsind ab dem 26. Januar gültig und gelten bis Ende des Jahres.
Im Zuge der Arbeiten soll nicht nur das optische Erscheinungsbild des S-Bahnhofs, sondern auch die Mobilitätsinfrastruktur und Barrierefreiheit verbessert werden. Geplant ist, dass der Bahnsteig zu einem barrierefreien Kombibahnsteig mit unterschiedlichen Höhen umgebaut wird. Damit können perspektivisch auch Linien mit unterschiedlichen Einstiegshöhen problemlos den Bahnhof bedienen, was die vom Verkehrsministerium angestrebte Verschwenkung der Linie S11 in Richtung Wuppertal möglich macht. Ergänzend dazu sind Erneuerungen des Bahnsteigdachs, der Bahnsteigausstattung, des Wegeleitsystems sowie der Fahrgastinformation vorgesehen, um die Aufenthaltsqualität für Reisende zu erhöhen. Ebenso wird die Personenunterführung entsprechend aufgefrischt. Weitere Nacharbeiten auf der Strecke sollen nach dem angegebenen Zeitraum der Generalsanierung folgen.
Neben dem Wegfall der Parkplätze kommt es in den Zeiträumen vom 6. bis 20. Februar, 20. März bis 3. April sowie 15. Mai bis 12. Juni auch zu Vollsperrungen im Liniennetz der S68, S8 und S28. Ein entsprechender Schienenersatzverkehr wird eingerichtet. Der reguläre Bus- sowie eingerichteter Schienenersatzverkehr an der Station Erkrath ist von den Sperrungen am P+R-Parkplatz nicht betroffen und kann
von den gewohnten Haltepunkten aus verkehren.