Persönliche Beratungen wieder möglich Hand in Hand nimmt wieder Fahrt auf

Hochdahl · Die Beratungsstelle „Hand in Hand“ in Hochdahl musste Mitte März, bedingt durch die Corona-Pandemie, ihr Angebot zunächst einstellen. Ersetzt wurde es in dieser Zeit durch eine Beratungs-Hotline über Telefon und WhatsApp.

 Gut geschützt gegen das Corona-Virus: Die Beratungsstelle "Hand in Hand" ist optimal vorbereitet.

Gut geschützt gegen das Corona-Virus: Die Beratungsstelle "Hand in Hand" ist optimal vorbereitet.

Foto: privat

Nun freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter, dass sich die Türen ihrer Beratungsstelle an der Beckhauserstraße 16g (Hochdahl Arkaden) wieder öffnen dürfen. Das Team rund um Dieter Thelen hat dazu ein Hygienekonzept entwickelt, um sowohl die Klienten, als auch die Mitarbeiter zu schützen.

Folgende Regeln gelten:

- Bis auf Weiteres ist nur eine Eins-zu-Eins-Beratung nach vorheriger Terminvereinbarung per WhatsApp beziehungsweise telefonisch möglich.

- Das Betreten der Räumlichkeiten von „Hand in Hand“ ist nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung erlaubt.

- Vor Beginn der Beratung hat der Ratsuchende seine Hände zu desinfizieren.

- Der vorgeschriebene Abstand von 1,50 Metern ist einzuhalten.

- Nach jeder Beratung wird eine entsprechende Flächendesinfektion durchgeführt vom Berater.

- Ein auf dem Schreibtisch aufgestellte Acrylschutz sorgt zusätzlich für den Schutz von Beratern und Ratsuchenden.

Die Kontaktaufnahme für die Terminvermittlung erfolgt telefonisch bzw. per WhatsApp unter 01520/1502695 oder per Mail an dieter.thelen@fkfe.de. Der Ratsuchende wird zur Vereinbarung eines Beratungstermins dann an einen Berater vermittelt.

(nic)
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