Das Kunsthaus Erkrath präsentiert Kunstausstellung „Metamorphosen“ der Schwerpunktfächer Kunst des Gymnasium am Neandertal

Hochdahl · Unter dem Titel „Metamorphosen“ präsentiert die Kunstausstellung der Schwerpunktfächer Kunst des Gymnasiums am Neandertal Erkrath im Kunsthaus Erkrath eine vielfältige Auseinandersetzung mit dem Wandel als grundlegendes Prinzip des Lebens.

„Metamorphosen“ - eine Ausstellung von Schülern des Gymnasium Neandertal.

Foto: Kunsthaus Erkrath

Unter dem Titel „Metamorphosen“ präsentiert die Kunstausstellung der Schwerpunktfächer Kunst des Gymnasiums am Neandertal Erkrath im Kunsthaus Erkrath eine vielfältige Auseinandersetzung mit dem Wandel als grundlegendes Prinzip des Lebens. Metamorphosen – ob biologisch, gesellschaftlich oder persönlich – stehen für Übergänge, Grenzauflösungen und die Kraft der Transformation. Sie beschreiben jene Momente, in denen Bestehendes sich neu formt, Identitäten sich verschieben und aus Bekanntem etwas Unerwartetes entsteht. In der Kunst bieten Metamorphosen einen offenen Raum, in dem Veränderung sichtbar, fühlbar und neu interpretiert werden kann. Die Erkrather Schülerinnen und Schüler haben sich diesem Thema mit großer experimenteller Neugier genähert. Mithilfe natürlicher wie künstlicher Werkstoffe – von organischen Materialien (beispielsweise den Werkstoff Ton) über Fundstücke aus modernen Kunststoffen und digitalen filmischen Experimenten – entwickelten sie eigenständige Arbeiten, die Wandlungsprozesse auf vielfältige Weise erfahrbar machen. Die Ausstellung lädt dazu ein, diesen Transformationsmomenten nachzuspüren und die unterschiedlichen Formen des Werdens und Vergehens zu entdecken. Die Ausstellung im Kunsthaus Erkrath, Dorfstraße 9 bis 11. läuft vom 17. Januar bis 1. Februar, Samstag und Sonntag, von 11 bis 18 Uhr. Eröffnung ist am 17. Januar um 18 Uhr.