Traditionelle Segensspende auf Initiative von Regina Wedding Sternsinger segnen Erkrather Feuer- und Rettungswache

Hochdahl · „20*C+M+B+26“ – die Kurzform von Christus mansionem benedicat beziehungsweise Christus segne dieses Haus steht auch 2026 wieder mit geweihter Kreide über zahlreichen Eingangstüren geschrieben. Rund um den feierlichen Dreikönigstag besuchen daher auch die Sankt Franziskus-Sternsinger der katholischen Kirchengemeinde Hochdahl auf Initiative von Regina Wedding traditionell die Feuerwehr Erkrath –diesmal in der neuen Feuer- und Rettungswache an der Bergischen Allee in Hochdahl.

Die Hochdahler Sternsinger brachten auch 2026 Gottes Segen zur Feuerwehr Erkrath – in diesem Jahr erstmals in die neue Feuer- und Rettungswache an der Bergischen Allee in Hochdahl. Bürgermeister Christoph Schultz (hintere Reihe: 4.v.l.), Feuerwehrchef Guido Vogt (1.v.r.) sowie die stellvertretenden Bürgermeisterinnen Annette Kirchhoff (1.v.l.) und Lena Hemp (3.v.l.) freuten sich über den traditionellen Besuch.

Foto: Stadt Erkrath

Das Motto der diesjährigen Sternsinger-Aktion lautet dabei „Ich sage NEIN zur Kinderarbeit – Schule statt Fabrik“ am Beispiel von Bangladesch. Neben Bürgermeister Christoph Schultz hießen auch die beiden stellvertretenden Bürgermeisterinnen Annette Kirchhoff und Lena Hemp sowie Feuerwehrchef Guido

Vogt die Sternsinger willkommen. Nach einer kurzen Begrüßung im Herzen der Wache inklusive Führung durch die Fahrzeughalle ging es anschließend zur Segensspende, bestehend aus symbolischer Türmarkierung, christlichen Segensgruß und gemeinsamen Singen.

Nach dem Besuch der Feuer- und Rettungswache zogen die Sternsinger begleitet von Gemeindereferentin Heidi Bauer und Pater Andrew in mehreren Gruppen weiter durch Hochdahl, um Gottes Segen in die Haushalte zu bringen und Spenden zu sammeln. Die FranziskusSternsinger sammeln zum einen für das diesjährige Leitmotto und zum anderen für ihre langjährige Partnerschule in Lima (Peru).