Dort wurden auf dem Schulgelände mehrere bedarfsgerechte Schulcontainer errichtet, die bis zum Neubau des Hauptgebäudes als Übergangsklassenräume dienen sollen. Insgesamt 65 Module wurden hierfür von der Stadt erworben und anschließend in schrittweiser Modulbauweise zu funktionalen Schul- und Arbeitsräumen zusammengesetzt. Auf zwei Etagen und einer Gesamtfläche von rund 1.000 Quadratmetern bieten sie Platz für acht Klassenräume, einen Differenzierungsraum sowie mehrere sanitäre Anlagen für die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte.
Auch ausreichend Platz für alle Lehrmittel, einen Kopierraum sowie eine Schulbücherei ist vorhanden. Die einzelnen Klassenzimmer sind etwa 55 Quadratmeter groß und verfügen allesamt über moderne Smartboards. Da die Wände der einzelnen Räume magnetisch sind, lassen sich diese nach Bedarf problemlos nutzen und umgestalten. „Wir sind glücklich über die Rückkehr zum alten Standort und froh, dass unsere Schülerinnen und Schüler nun nicht mehr pendeln müssen. Damit kehrt auch ein wenig mehr Routine und gewohnter Schulalltag zurück, sodass beispielsweise auch das beliebte Radfahrtraining oder die Zusammenarbeit mit der Pfarrgemeinde wieder aufgenommen werden kann“, freut sich Schulleiter Christopher Flor.
„Die Schulgemeinschaft der Johannesschule hat in den vergangenen Wochen und Monaten einen beeindruckenden Zusammenhalt bewiesen und die Herausforderung der temporären Beschulung in Hochdahl hervorragend gemeistert. Dafür danke ich den Lehrkräften, Eltern und der Schülerschaft sehr herzlich! Mit der Rückkehr in das gewohnte Schulumfeld wird auch die Belastung für die Familien deutlich reduziert“, lobt Bürgermeister Christoph Schultz den bisherigen Kraftakt und die neu geschaffene Übergangslösung. Schulverwaltung, Unterrichtsräume, Sporthalle und OGS sind nun wieder an einem Ort vereint. Im
nächsten Schritt sollen die Planungen für den Neubau des Hauptgebäudes weiter vorangetrieben werden.