„Durch die schnelle Umsetzung der Maßnahme werden unnötige Kosten zur weiteren Sicherung der Standfestigkeit des bereits leergezogenen Gebäudes vermieden. Die Abbrucharbeiten sollen bis zum Ende der Sommerferien abgeschlossen sein, um den regulären Schulbetrieb nicht zu stören“, so die Verwaltung.
Dabei muss das Gebäude zunächst vollständig entkernt werden. Ab Mitte August sollen die finalen Abbrucharbeiten folgen, damit schon bald der im März 2026 vom Erkrather Stadtrat beschlossene Neubau der Johannesschule an derselben Stelle vorbereitet werden kann. Die ebenfalls auf dem Gelände befindliche Turnhalle sowie die Räume des Offenen Ganztages und der Schulverwaltung bleiben ebenso wie der erst kürzlich bezogene Übergangsstandort erhalten.
Das Betreten des Schulgeländes ist während der gesamten Maßnahme streng untersagt. Der Abtransport des Abbruchmaterials ist über die Kirchstraße vorgesehen. Der OGS-Betrieb wird für die Dauer der Abrissarbeiten in der Grundschule Erkrath fortgeführt.