Schwanger? Tun Sie sich etwas Gutes

Jede Schwangere hat sie: Die lange Liste mit den Dingen, die noch erledigt werden und die besorgt werden müssen, bevor das Baby auf die Welt kommt. Kinderzimmer herrichten, Babygrundausstattung beschaffen, Kinderwagen kaufen, Elternzeit organisieren und vieles mehr.

 Ein gesunder Lebensstil der Mutter in der Schwangerschaft ist für das Baby die Basis für einen guten Start ins Leben.

Ein gesunder Lebensstil der Mutter in der Schwangerschaft ist für das Baby die Basis für einen guten Start ins Leben.

Foto: djd/Femibion

(djd). Was auf der Liste häufig fehlt sind Dinge, die schon während der Schwangerschaft zum Wohlbefinden von Mama und Baby beitragen. Denn der Lebensstil der Mutter in der Schwangerschaft hat einen weitaus größeren Einfluss auf die gesunde Entwicklung des Kindes als lange gedacht. Einer aktuellen Studie zufolge sind nur etwa 25 Prozent der Entwicklung des Babys über die gesamte Dauer seines Lebens rein genetisch vorbestimmt. Bis zu 75 Prozent kann die werdende Mutter durch die Lebensführung selbst beeinflussen. Zu den positiven Einflussfaktoren zählen eine gesunde Ernährung, Bewegung, Stressvermeidung, Nikotin- und Alkoholabstinenz sowie ausreichend Schlaf. Insbesondere die Ernährung der werdenden Mutter ist dabei ein Schlüsselfaktor: Nährstoffe und Vitamine wie Folat und Vitamin D3 sind dringend notwendig für die gesunde Entwicklung des Babys. So ist wissenschaftlich erwiesen, dass eine ausreichende Folatversorgung in den ersten Wochen der Schwangerschaft den Verschluss des Rückenmarkkanals des Babys unterstützt.

Ganz oben auf der Liste der essentiellen Dinge in der Schwangerschaft sollte deshalb ein bedarfsgerecht dosiertes Nahrungsergänzungsmittel stehen, das den erhöhten Folatbedarf abdeckt. Experten empfehlen die Einnahme bereits ab dem Zeitpunkt des Kinderwunsches. Neben der Ernährung können viele andere Kleinigkeiten den Alltag werdender Mütter verschönern. Man sollte sich dabei nicht scheuen, die Liste der essentiellen Dinge um solche zu ergänzen, die nur dem eigenen Wohl — und damit auch dem Wohlbefinden des Babys — dienen, etwa wertvolle Zeit mit dem Partner, mit Familie und Freunden. Sport treiben so gut und lang es geht — oder eine Auszeit bei einem Wellness-Wochenende.

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