Erasmus+ Programm Mallorca zu Gast in Erkrath

Erkrath · Anlässlich eines Schüleraustausches empfing Bürgermeister Christoph Schultz am Montag insgesamt 15 mallorquinische Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrerinnen im Rathaus.

 Bürgermeister Christoph Schultz empfing die Schülerinnen und Schüler des IES Porreres, Mallorca, ihre begleitenden Lehrerinnen sowie die Lehrkräfte des Gymnasiums am Neandertal, Frau Ute Vogel (1. Reihe, v. l.) und Herrn Paul Wartenberg (2. Reihe, h. r.).

Bürgermeister Christoph Schultz empfing die Schülerinnen und Schüler des IES Porreres, Mallorca, ihre begleitenden Lehrerinnen sowie die Lehrkräfte des Gymnasiums am Neandertal, Frau Ute Vogel (1. Reihe, v. l.) und Herrn Paul Wartenberg (2. Reihe, h. r.).

Foto: Stadt Erkrath

Die spanischen Jugendlichen sind im Rahmen des neuen Erasmus+-Projektes der Europäischen Union für fünf Tage bei Schülerinnen und Schülern der neunten Jahrgangsstufe des GymNeander zu Gast. Bürgermeister Schultz hieß die Delegation des IES Porreres auf Spanisch herzlich in Erkrath willkommen. Dabei dankte er der EU für die Bereitstellung der Mittel und den beteiligten Lehrkräften für ihren Einsatz im Sinne der Völkerverständigung: „Ich freue mich sehr, dass europäische Projekte wie Erasmus+ dank Ihres Einsatzes möglich sind. Besuche wie diese tragen unmittelbar zum europäischen Zusammenhalt bei. Sie fördern den Austausch zwischen den Nationen und schaffen bei den beteiligten Jugendlichen und Lehrkräften bleibende Erinnerungen. Vergesst nie: Ihr seid die Zukunft Europas, und Europa ist unsere Zukunft.“ Während ihres Besuches nehmen die mallorquinischen Schülerinnen und Schüler am Unterricht des Gymnasiums teil und führen mit ihren Gastgebern verschiedene Aktivitäten und Ausflüge zur Förderung eines gesunden Lebensstiles durch. Der Gegenbesuch der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler des GymNeander im mallorquinischen Porreres ist für April 2023 geplant.

Über das Erasmus+-Programm Das EU-Programm unterstützt das lebenslange Lernen, um die schulische, berufliche und persönliche Entwicklung von Menschen in Europa zu fördern. Mehr Bürgerinnen und Bürger in Europa sollen die Chance erhalten, im Ausland zu lernen, zu studieren, sich weiterzubilden, Berufserfahrung zu sammeln oder einen Freiwilligendienst zu leisten. Das neue Programm Erasmus+ wurde 2021 gestartet und ist auf eine Laufzeit von sieben Jahren angelegt. Beteiligte Schulen und Kita erhalten nach der Akkreditierung eine Förderung ihrer Auslandsaufenthalte und europäischen Begegnungen. Auch der digitale Austausch wird über eine eigens eingerichtete Plattform gefördert.

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