HochdahlInfos zur Eisenbahn von Erkrath nach Hochdahl
Hochdahl · Da es in Erkrath sehr viel zu erleben gibt, muss man nur die Augen aufmachen. Und so war der Lokschuppen Anlaufstelle für den Museumstag zum Seilzugbetrieb. Wichtig, um etwas über die Geschichte der Eisenbahn auf ihrem Weg von Erkrath nach Hochdahl zu erfahren.
30.08.2026
, 18:30 Uhr
Uli Schimschock neben einem Exponat.
Foto: Timo Kremerius
Sonntagmorgens um 11 Uhr, manch einer machte sich schon früher auf den Weg. Eine gute Zeit, um mit den Machern des Eisenbahn- und Heimatmuseums Erkrath-Hochdahl ins Gespräch zu kommen.
Natürlich als Erster auf der Lokschuppenbühne: Uli Schimschock, das Eisenbahn-Urgestein, auch bekannt als „Eisenbahnguru“. Natürlich war auch Dr. Ralf Fellenberg schon da, emsig rumwirbelnd. Andere ehrenamtliche Eisenbahner „rödelten“ nicht weniger.
Im Grund kann es losgehen ...
Foto: Timo Kremerius
Wer mit Uli Schimschock ins Gespräch kommt, kann sich vor Informationen nicht retten. Wenn man mit ihm spricht, benötigt man kein Buch, er ist das Eisenbahnarchiv höchstpersönlich.
Nach und nach füllte sich der Lokschuppen mit interessierten Besucherinnen und Besuchern, die die Vitrinen mit den Exponaten und auch sehr vielen anschaulichen Bildern und Erklärungen betrachteten. Einfach Informationen über die Eisenbahn pur, dann auch noch mit fachkundigem Personal.
Gerätschaften aus der Vergangenheit.
Foto: Timo Kremerius
Die Vorbereitungen sind sehr zeitintensiv, da alle Vitrinen aus einem Lagerraum in den Lokschuppen gefahren werden müssen – und am Abend wieder zurück in den Lagerraum. Da muss man den Ehreneisenbahnern höchstes Lob zollen.