Am 30. März geht in Erkrath das Licht aus „für einen lebendigen Planeten“

Am 30. März geht in Erkrath das Licht aus „für einen lebendigen Planeten“

Die Stadt Erkrath und die Stadtwerke Erkrath beteiligen sich wieder an der diesjährigen Earth Hour am Samstag, 30. März. In der Zeit von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr wird die Beleuchtung am Rathaus der Stadt Erkrath sowie die Beleuchtung am und im Verwaltungsgebäude und des Wasserwerks der Stadtwerke Erkrath abgeschaltet.

Auch die blauweiße Beleuchtung an der Brücke über der L403 bleibt für eine Stunde aus.

Die WWF Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum 13. Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sie sich dann über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die "Stunde der Erde" auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern begangen. Weltweit nehmen rund 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es fast 400 im vergangenen Jahr. In Deutschland steht die Aktion dieses Jahr wieder unter dem Motto "Für einen lebendigen Planeten".

"Auch wir möchten ein starkes Zeichen gegen den Klimawandel setzen und deutlich machen, dass es für einen erfolgreichen Umwelt- und Klimaschutz auf den Beitrag jedes Einzelnen ankommt", erklärten Bürgermeister Christoph Schutz und Gregor Jeken, Geschäftsführer der Stadtwerke Erkrath. "Wir hoffen, dass sich viele Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Erkrath an der Earth Hour beteiligen und bei sich zu Hause für eine Stunde das Licht ausschalten — als Zeichen für mehr Klimaschutz."

Die Stadtwerke Erkrath verfolgen die Klimaschutzziele schon seit Jahren und treiben die Energiewende voran. Das Unternehmen versorgt seine Kunden ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien. Die Firmenfahrzeuge tanken umweltschonendes Erdgas. Die Straßenbeleuchtung Erkraths wird mit moderner, energiesparender LED-Technik betrieben. Der Ausbau von Photovoltaikanlagen wird vorangetrieben und das Neanderbad verfügt über eine CO2-neutrale Energieversorgung.

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