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Programm des Ökumenischen Bildungswerkes Hochdahl: Die nächsten Monate werden spannend

Programm des Ökumenischen Bildungswerkes Hochdahl : Die nächsten Monate werden spannend

Das Team des Ökumenischen Bildungswerkes Hochdahl freut sich, nachdem im vorherigen Halbjahr pandemiebedingt einige Veranstaltungen ausfallen mussten, nun die Veranstaltungen für das Winterhalbjahr vorstellen zu dürfen.

Das Orga-Team ist guter Dinge, dass auch tatsächlich alle geplanten Vorträge in Präsenz stattfinden dürfen. Lediglich ein Vortrag im Januar wurde als Online-Veranstaltung ausgewiesen. Das hat allerdings weniger mit dem aktuellen Infektionsgeschehen zu tun, sondern viel mehr mit der etwas weiteren Anreise der Referentin.

Den Start macht - auf seine eigene humorvolle Art und Weise - kein geringerer als Jürgen Becker. Der Titel „Die Ursache liegt in der Zukunft“ passt zu der aus den Fugen geratenen Welt. Nicht zuletzt Corona hat das so gründlich besorgt, dass die Rückkehr zur Alltags-Normalität schon wie ein Traumziel erscheint. Beginn des heiteren Abends ist um 20 Uhr. Weiter geht es am 28. Oktober, 20 Uhr, mit Karl-Josef Laumann und dem Thema „Christsein in Gesellschaft und Politik heute“. Gefragt wird unter anderem, welchen Stellenwert christliche Werte im politischen Handeln heute noch haben, wo doch das Umfeld zunehmend von religiöser Bindungslosigkeit bestimmt ist.

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Ganz aktuell ist ebenfalls Serge Palasie mit seinem Vortrag zum Thema „Warum fliehen Menschen? Fluchtursachen - globale Zusammenhänge“ am 25. November, 20 Uhr. Der Referent hat in Köln studiert (M.A. Afrikanistik) und ist Fachpromotor für Flucht, Migration und Entwicklung beim Eine Welt Netz NRW.

Dr. Julian Tappen fragt am 13. Januar, 20 Uhr, „Wo hat Gott die Seele versteckt?“. In vielen philosphischen und theologischen Abhandlungen nimmt der Begriff der Seele klassischerweise eine Zentralstellung ein. In den Geisteswissenschaften ist die Rede von einer Seele seit einiger Zeit jedoch in Frage gestellt. Was sind die Gründe dafür?

Die Online-Veranstaltung mit Anna-Nicole Heinrich am 17. Februar beschäftigt sich mit dem Thema „Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Kirche“. Die 25jährige Referentin ist seit 2021 Präses der Synode, eines der bedeutendsten Gremien der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Das Winterhalbjahr schließt mit Dr. Ulrich Pahlke und seinem Vortrag „Nachbergbau: Das schwierige Erbe des Steinkohleabbaus im Ruhrgebiet“ am 17. März, 20 Uhr. Dr. Pahlke ist Direktor des Geologischen Dienstes NRW und studierte Geographie und Geologie an der Ruhr-Universität Bochum und an der Universität GHS Duisburg-Essen. Alle Veranstaltungen in Präsenz finden im Paul-Schneider-Haus, Schulstraße 2 statt. Wegen der Corona-Pandemie sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Eine Anmeldung ist über die Homepage der Evangelischen Kirche Hochdahl (www.evangelischekirchehochdahl.de) oder unter Telefon 02104/44067 (montags beziehungsweise mittwochs zwischen 9 und 12 Uhr) erforderlich. Der Eintritt ist frei, Spende möglich. Das Programm wurde von einem Team aus der Evangelischen Kirchengemeinde Hochdahl und der Katholischen Kirchengemeinde Hochdahl erarbeitet.

(nic)