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Projekttag an der Realschule Erkrath

Projekttag an der Realschule Erkrath

Die Klasse fünf der Realschule Erkrath beschäftigte sich zusammen mit Carsten Schultz von der Deutschen Umweltaktion mit dem Thema erneuerbare Energien. In Klasse sieben stand Gewaltprävention im Mittelpunkt.

(nigo) Es kommt Dampf aus dem Schornstein der kleinen Dampfmaschine, die Carsten Schultz am Montagmorgen mit in den Physikunterricht der Klasse fünf an der Erkrather Realschule gebracht hat. Es rattert und pufft, im Inneren brennt sogar ein kleines Feuerchen. Ganz anschaulich erklärt er den Schülern daran, wie ein Kohlekraftwerk arbeitet und wie Energie aus Dampf gewonnen wird. Denn das Thema Energie stand im Mittelpunkt seines Unterrichtsbesuches, den die Stadtwerke Erkrath ermöglicht haben. Schultz kommt vom Verein Deutsche Umweltaktion, der es sich zum Ziel gemacht hat, Schülern der fünften bis zehnten Jahrgangsstufen Themen und um die Energie näherzubringen.

"Wir wollen sensibilisieren", sagt er. Um erneuerbare Energien ging es im zweiten Teil der Stunde, darum, wie mit knapper werdenden Ressourcen umgegangen werden kann. Und darum, welche Auswirkungen der eigene Stromverbrauch auf das Klima und den Klimawandel hat. Bereits zum dritten Mal ermöglichten die Stadtwerke den Besuch von Carsten Schultz in einer fünften Klasse der Erkrather Realschule.

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Ein Stockwerk höher leitete Olaf Herzog das zweite Projekt des Projekttages mit einer siebten Klasse an. Er kommt vom Verein "Stark im Konflikt" und erarbeitete mit den Schülern Wege, sich Gewalt in einem Konflikt zu entziehen — anhand gespielter Situationen. Wie wirkt es auf einen Menschen, wenn er permanent ignoriert wird? Was geschieht in ihm, wenn er permanent beleidigt wird? Das waren die Fragen, um die es im zweistündigen Workshop ging. "Das kann ganz schön aggressiv machen", war das Fazit der Schüler der siebten Klasse. "Gewalt kann ja so leicht entstehen", meint eine andere Schülerin. Ziel der Aktion sei es, Gewalt vorzubeugen und aufzuzeigen, wie einfach sie entstehen kann.