Neugliederung in der Stadt Mettmann Neue Folge vom Podcast „Vom D zum ME“

Kreis · Vor 50 Jahren, am 1. Januar 1975, wurde die kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen weitgehend abgeschlossen. Die tiefgreifende Reform veränderte durch Zusammenlegungen und Eingemeindungen die Verwaltungsgrenzen zahlreicher Gemeinden, Städte und Kreise nachhaltig – auch im Kreis Mettmann.

Jacqueline Muhlack und Marinko Betker vom Stadtarchiv Mettmann.

Foto: Stadt Mettmann

Anlässlich dieses historischen Ereignisses hat der Arbeitskreis der Archive im Kreis Mettmann einen informativen Podcast ins Leben gerufen: „Vom D zum ME“. Der Titel spielt auf das geänderte Autokennzeichen an – von „D“ (Kreis Düsseldorf-Mettmann) zu „ME“ (Kreis Mettmann). In jeder Podcast-Folge beleuchten die Archive unterschiedliche Aspekte der Neugliederung in den Städten und im Kreis.

Die vierte Folge beschäftigt sich mit der Neugliederung in Mettmann. Die Stadt Mettmann ist gestärkt aus der kommunalen Neugliederung hervorgegangen. Sie konnte nicht nur ihre Selbstständigkeit als Kreisstadt bewahren, sondern sogar noch Zugewinne in Form der Gemeinde Metzkausen aus dem aufgelösten Amt Hubbelrath machen. Zeitweise wurde auch eine Zusammenlegung Mettmanns mit Wülfrath diskutiert.

Über die Vorgänge im Einzelnen informieren in dieser Folge Jacqueline Muhlack und Marinko Betker vom Stadtarchiv Mettmann. Der Podcast ist abrufbar unter https://vom-d-zum-me.letscast.fm/ sowie über Spotify, Amazon Music, Audible, RTL+ und Apple Podcasts.

Weitere Informationen gibt es beim Kreisarchiv Mettmann per E-Mail an kreisarchiv@kreis-mettmann.de oder telefonisch unter 02104 99-2031.