Radfahren soll attraktiver werden

Radfahren soll attraktiver werden

Christian Untrieser: "Radfahren attraktiver machen und städteübergreifend denken." Abgeordneter gratuliert Wuppertal zur Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte (AGFS).

Die Stadt Wuppertal hat das Zertifikat "Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt in NRW" erhalten. Am 27. Februar übergab NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst gemeinsam mit der Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte in NRW (AGFS), Frau Christine Fuchs, die Aufnahmeurkunde an Oberbürgermeister Andreas Mucke. Auch Christian Untrieser als betreuender CDU-Landtagsabgeordneter nahm an der Verleihung teil und kam passenderweise mit dem Fahrrad.

Untrieser: "Ich gratuliere meiner Geburtsstadt Wuppertal zur Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft. Viele Jahre spielte der Fahrradverkehr in Wuppertal oft nur eine nachgelagerte Rolle. Durch die Realisierung verschiedener Projekte wie der Nordbahn-Trasse und den Siegeszug von Pedelecs und E-Bikes hat sich dies grundlegend geändert."

"Ich finde es wichtig, dass wir noch mehr für den Radverkehr tun. Die Oberbürgermeister von Düsseldorf und Wuppertal sowie der Landrat des Kreises Mettmann planen beispielsweise einen gut ausgebauten Radweg entlang der A46 von Wuppertal nach Düsseldorf. Auf diesem wird man schnell von Vohwinkel über Haan und Erkrath nach Düsseldorf kommen. Ich unterstütze voll und ganz dieses tolle Projekt", ergänzt Untrieser.

"Durch weitere städteübergreifende Lösungen machen wir den Radverkehr attraktiver. Daher begrüße ich, dass der Kreis Mettmann nun ein kreisweites Radverkehrskonzept erstellt und die Städte eigene Entdeckerschleifen und zusätzliche Radwege planen. Ein Beispiel hierfür ist der geplante Radweg entlang des Sandbachtals in Haan", so der Abgeordnete.

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