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Hand in Hand ist wieder geöffnet

Hand in Hand ist wieder geöffnet

Mitte März 2020 musste das Begegnungszentrum - Hand in Hand wegen des Virus geschlossen werden. Allgemeine Öffnungszeiten für Beratungen waren wegen der geltenden Versammlungseinschränkungen nicht mehr erlaubt.

„Wir haben sofort ein Beratungshotline eingerichtet, über die sowohl telefonisch als auch per WhatsApp Kontakt aufgenommen werden konnte“, erklärt Dieter Thelen vom Freundeskreis für Flüchtline.

Das Beratungstelefon wurde genutzt. Die Zahl der Kontaktaufnahmen war überschaubar, was aber unter anderem auch damit zu tun hatte, dass viele der Ehrenamtler ihre bereits vorhandenen Kontakte fortführten. Mit Beginn der Lockerungen konnte eine vermehrter Beratungsbedarf festgestellt werden. Der Vorstand und das Beratungsteam des Freundeskreises haben dann Mitte Mai gemeinsam beschlossen, unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen die Beratungen im Hand in Hand wieder durchzuführen. Auf dieser Grundlage wurde ein Hygienekonzept für das Hand in Hand erarbeitet.

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    Persönliche Beratungen wieder möglich : Hand in Hand nimmt wieder Fahrt auf
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Wesentlich für den Schutz der Ratsuchenden und der Berater waren auch Niess- und Sputzschutz für die Schreibtische, die die Gefahr einer Ansteckung bei der Beratung einschränken. Zwei Schutze wurden durch die Erkrather Firma Cutall zur Verfügung gestellt. „So können wir nun mit einem möglichst hohen Schutz wieder unsere Beratungen aufnehmen.“

Die Terminvereinbarung erfolgt telefonisch beziehungsweise per WhatsApp über die Telefonnummer 0152/01502695 oder aber auch über die Mailadresse info@fkfe.de. Der Ratsuchende wird zur Vereinbarung eines Beratungstermins an einen Berater vermittelt. In der Zeit vom 18. Mai bis 31. Juli wurden insgesamt 115 Beratungen durchgeführt.