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Wettbewerb wegen Corona verschoben: Stadtradeln startet im September

Wettbewerb wegen Corona verschoben : Stadtradeln startet im September

Zusammen mit den zehn kreisangehörigen Städten beteiligt sich der Kreis Mettmann in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal an der Aktion Stadtradeln. Der deutschlandweite Wettbewerb, der normalerweise im Frühjahr startet, wurde wegen der Corona-Lage verschoben und beginnt im Kreis Mettmann nun am 6. September.

Alle Bürger sind aufgerufen, drei Wochen lang kräftig in die Pedale zu treten und möglichst viele Fahrradkilometer für den Klimaschutz zurückzulegen.Den engagiertesten Radlern und Kommunen winken Auszeichnungen und Sachpreise wie E-Bikes, Fahrräder, Fahrradmagazine, Helme, Fahrradtaschen und -körbe oder Navigationssoftware.Jeder, der mitradelt, kann für seine Stadt Punkte sammeln. Radler aus den zehn kreisangehörigen Städten beteiligen sich direkt für ihre Stadt und damit gleichzeitig auch für den Kreis Mettmann. Wer mitmachen möchte, kann sich unter www.stadtradeln.de für seine Stadt anmelden. Interessierte können sich an den Stadtradel-Koordinator ihrer Stadt wenden. Weitere Informationen gibt es bei Dr. Hermann-Josef Waldapfel vom Kreis Mettmann, Telefon 02104/992862, h.waldapfel@kreis-mettmann.de, sowie unter www.stadtradeln.de.

Die Ansprechpartner in den Städten sind
Erkrath: Lena Brümmer, 0211/24076114
Haan: Paulina Betthaus, 02129/911241
Heiligenhaus: Michael Krahl, 02056/13310
Hilden: Harald Noubours, 02103/72109
Langenfeld: Natalie Nellißen, 02173/7945311
Mettmann: Natalie Villière, 02104/980124
Monheim am Rhein: Georg Kruhl, 02173/951616
Ratingen: Martin Willke, 02102/5506117
Velbert: Anja Hertel, 02051/262633
Wülfrath: Ayleen Schommer, 02058/18203

Info:
Stadtradeln ist eine deutschlandweite Kampagne des Klima-Bündnisses, dem weltweit größten kommunalen Netzwerk zum Klimaschutz, und dient der Förderung des Fahrrads im Straßenverkehr, um Luftschadstoffe und Lärm zu reduzieren und die Lebensqualität in Städten und Gemeinden zu verbessern.Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr. Allein 7,5 Millionen Tonnen CO2 ließen sich vermeiden, wenn etwa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad anstatt mit dem Auto gefahren würden.