Der Haushaltsplan weist sowohl für das Jahr 2026 als auch für das Jahr 2027 einen in Erträgen und Aufwendungen nicht ausgeglichenen Haushalt aus. Im Jahr 2026 wird mit einem Jahresdefizit in Höhe von 19,95 Millionen Euro gerechnet, für das Jahr 2027 wird ein Fehlbetrag von rund 16,68 Millionen Euro erwartet.
Durch das ebenfalls beschlossene Haushaltssicherungskonzept soll der städtische Haushalt bis zum Jahr 2036 wieder ausgeglichen werden. Hierfür sieht die Verwaltung in den kommenden Jahren weitreichende Sparmaßnahmen und zusätzliche Einnahmen in einem Gesamtumfang von rund 92 Millionen Euro vor.
Bürgermeister Christoph Schultz dankte Landrätin Dr. Bettina Warnecke und der Kreisverwaltung für die zügige Bearbeitung: „Mit dem Doppelhaushalt haben wir dem Kreis Mettmann ein anspruchsvolles Werk zur Prüfung vorgelegt. Wir freuen uns daher, dass die Kommunalaufsicht den Haushalt für Erkrath nun freigegeben hat und wir mit der Umsetzung der darin vorgesehenen Maßnahmen beginnen können.“
Den vollständigen Haushaltsplan sowie viele weitere Informationen rund um die städtischen Finanzen, dem verpflichtenden Haushaltssicherungskonzept sowie dem damit verbundenen Maßnahmenkatalog gibt es auf der städtischen Homepage unter www.erkrath.de/haushalt