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Sicher begleitet auf dem Weg ins Leben

Impressionen Kreißsaal EVK Mettmann
Impressionen Kreißsaal EVK Mettmann FOTO: Shutterstock
Mettmann. Die Geburt eines Kindes ist immer wieder eines der emotionalsten Ereignisse  im Leben der Eltern. Schon früh beginnen diese dann, nach den perfekten Rahmenbedingungen für die Entbindung zu suchen. Eine sehr gute Betreuung im Kreißsaal, ein geschnürtes Sicherheitspaket für Mutter und Kind, eine möglichst entspannte und vertrauensvolle Atmosphäre und  modern ausgestattete Räumlichkeiten – begonnen vom Kreißsaal bis hin zur Wöchnerinnenstation; alles das soll wenn möglich vorhanden sein.

Die Überlegungen der Mütter ähneln sich, weiß die leitende Hebamme im EVK Mettmann, Claudia Brieske: "Insbesondere Erstgebärende  wollen eine Kinderklinik für den Notfall direkt vor Ort haben. Es ist häufig eine rein psychologisch getroffene Entscheidung und keine notwendige!"

Die Abteilung für Geburtshilfe im Evangelischen Krankenhaus Mettmann hat sich auf die wachsenden Ansprüche der werdenden Eltern bestens eingestellt und kann mit vielen Argumenten punkten, die in zentralisierten Häusern nur selten zu realisieren sind. "Die Mütter bei uns schätzen die sehr familiäre Atmosphäre –im  Kreißsaal und auf der Station" weiß Schwester Anna, die die Wöchnerinnen-Station leitet. "Bei uns haben die Mütter die Chance, in Ruhe nach der Geburt Zeit mit ihrem Kind zu erleben, sich kennenzulernen und finden für Fragen, egal ob es um  Beschwerden nach der Geburt oder beispielsweise um Fragen zur Säuglingspflege geht, immer ein offenes Ohr", sagt Schwester Anna.

Doch bevor Mutter und Kind auf der Wöchnerinnenstation das Zimmer beziehen – auf Wunsch natürlich auch als Familienzimmer -  führt der erste Weg natürlich in den Kreißsaal. Für diesen wurde über eine halbe Millionen Euro investiert und er kann sich sehen lassen. Eine modernes  Ambulanzzimmer, zwei nach höchsten Sicherheitsstandards eingerichtete Kreißsäle, ein freundliches und geräumiges Familienzimmer für die ersten ungestörten Momente nach der Geburt und ein modernes Bad mit Wanne, in der die Mütter entspannen und auf Wunsch auch entbinden können, stehen für die Geburt  zu Verfügung.  "Den Frauen gefällt unsere neue Lichtinstallation über dem Kreißbett besonders gut – sie taucht den Kreißsaal in eine Vielzahl an unterschiedlichen Farben – vom Sonnenaufgang, über einen blauen Sommerhimmel bis zur Abenddämmerung sind alle Farben bis hin zum Regenbogen dabei " sagt Claudia Brieske, die leitende Hebamme. "Die werdenden Väter hingegen lassen sich eher durch die Bluetooth-Schnittstelle begeistern, die das Abspielen eigener Musik ermöglicht", so die Hebamme.

FOTO: Halbhuber (Fotomoments)

Der neue Kreißsaal mit Fotowand und regionalen Designakzenten kann also bereits punkten, doch wie sieht es mit dem Faktor Sicherheit aus? "Die sichere Geburt hat bei uns die allerhöchste Priorität" unterstreicht Prof. Dr. Werner, der gemeinsam mit der leitenden Hebamme  und seinem Team die Geburten im EVK Mettmann betreut. "Wir können nahezu jedes Risiko im Vorfeld der Entbindung erkennen oder eben ausschließen. Im Vorfeld bekannte Risikoschwangerschaften entbinden wir erst gar nicht bei uns – d.h. alle Mütter die bei uns entbinden können, benötigen erst einmal nach unserer Einschätzung und Erfahrung keine Kinderklinik. Die Zahl derer, die dann doch zu unserem Kooperationspartner nach Kaiserswerth verlegt werden, liegt bei unter 3% und ist somit wirklich verschwindend gering", so der erfahrene Geburtshelfer, dem eine moderne und menschliche Medizin am Herzen liegt. Und auch auf einen Kinderarzt müssen die Eltern nicht verzichten, denn jedes geborene Kind wird dem Kinderarzt vorgestellt und den notwendigen Untersuchungen (U1 und U2) unterzogen.

Doch auch für die Sicherheit der Mutter ist gesorgt, denn sie hat den klinischen Background, der nötig ist bzw. nötig werden könnte. "Eine natürliche Geburt ist schmerzhaft und das Schmerzempfinden ist individuell sehr unterschiedlich", sagt Hebamme Claudia Brieske. "Entspannungsbäder, Homöopathie oder Bachblüten können bereits helfen, aber selbstverständlich setzen unsere Anästhesisten auf Wunsch auch eine PDA, also eine rückenmarksnahe Schmerzausschaltung zur Schmerzlinderung. Wer darauf aber verzichten möchte und kann, der hat die Möglichkeit mittels Lachgas im Kreißsaal, das die Mütter nach Wunsch selbst dosieren und zuführen können, die schmerzhafteren Phasen zu überstehen", so die erfahrene Hebamme.

Wie in jeder geburtshilflichen Abteilung gibt es Geburten die nach Plan verlaufen und Entbindungen, die schnelles Handeln notwendig werden lassen. "Wir sind fit für den Fall der Fälle", betont Prof. Werner und verweist auf einen eigenen Sectio-OP. "Wenn die Vitalwerte von Mutter oder Kind darauf hindeuten, dass wir die Geburt durch einen Kaiserschnitt beenden müssen, dann sind wir absolut frei vom OP-Plan des Krankenhauses und können bereits Sekunden nach der Entscheidung diesen im eigenen OP des Kreißsaalbereiches durchführen", so der Chefarzt. Auch für diesen Fall sitzt im Team von Ärzten und Hebammen jeder Handgriff, nicht zuletzt weil auch diese Situationen immer wieder geprobt werden. "Wir trainieren unser Team für alle möglichen Eventualitäten – noch vor wenigen Wochen haben wir beispielsweise wieder ein mehrstündiges Reanimationstraining für Neugeborene durchgeführt, an dem die Hebammen, die Abteilung für Anästhesie, die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe und sogar einige Pflegekräfte der Station teilgenommen haben", betont Prof. Werner die Qualität, auf die Eltern auch im Notfall zählen können.

Mit knapp 450 Geburten im Jahr konnte das EVK Mettmann im Jahr 2016 eine Geburtensteigerung von 22 % erzielen, die höchste in NRW. "Über das wachsende Vertrauen in unser Haus freuen wir uns natürlich sehr und auch darüber, dass die Philosophie unserer Abteilung weiter gelebt werden kann – nämliche eine familienorientierte und sichere Geburt in einer entspannten Atmosphäre – sowohl im Kreißsaal als auch auf der Station", erklärt Frau Brieske.

Wer sich vor Ort von dem Team, dem Kreißsaal und der Station überzeugen möchte, ist dazu herzlich an jedem ersten und dritten Mittwoch im Monat um 18.30h eingeladen.

"Wir freuen uns über jede Mutter und jedes neue Kind, dem wir zu einem guten Start ins Leben verhelfen dürfen", sagt Claudia Brieske, für die trotz vieler Geburten jede einzelne immer noch etwas ganz Besonderes ist.

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