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Wertvolles sicher in Erkrath verwahren

Erkrath. Wo bewahrt man Dokumente, wertvollen Schmuck oder Edelmetalle am besten auf? Die eine Lösung könnte in einem Safe in den eigenen vier Wänden liegen. Die andere Antwort geben Silvia Gabler und Pascal Hellmond von der Kreissparkasse Düsseldorf in der Bahnstraße.

Zwar hat die Polizei in 2016 'nur‘ noch 151.000 Wohnungseinbrüche registriert – immerhin ein Rückgang um 15 Prozent – dennoch ist Die Quote bei Wohnungseinbrüchen noch auf hohem Niveau: Zehn Jahre zuvor wurde nur rund 106.000-mal in deutsche Wohnungen eingebrochen. Auch die Aufklärungsquote ist mit weniger als 20 Prozent nach wie vor niedrig. Mit der Umstellung auf die Winterzeit und die damit längere Dunkelheit dürfte die Anzahl der Wohnungseinbrüche erneut ansteigen, befürchtet man bei der Kreissparkasse Düsseldorf. Neben der Sicherung der eigenen vier Wände durch bauliche Maßnahmen wollen viele ihren wertvollsten Besitz wie etwa Schmuck nicht mehr bei sich zu Hause verwahren. "Wir spüren bei unseren Kunden die zunehmende Sorge, dass auch sie einmal Opfer eines Einbruchs werden könnten", bestätigt Silvia Gabler, Marktbereichsleiterin der Kreissparkasse in der Bahnstraße.

So ist die Nachfrage nach Wertschließfächern in den vergangenen Jahren permanent angestiegen. "Im gesamten Erkrather Stadtgebiet haben wir mehr als 2.800 Miet-Safes für unsere Kunden", berichtet die Leiterin und meint damit die fünf Kreissparkassen-Standorte in der Bahnstraße, am Neuenhausplatz, in der Bergstraße, in der Professor-Sudhoff-Straße und am Hochdahler Markt. "Unsere Schließfachanlagen sind modern, sicher und bieten für jeden Bedarf die optimale Größe. Und die gute Nachricht: Freie Kapazitäten haben wir auch", verspricht Pascal Hellmond, stellvertretender Marktbereichsleiter in der Bahnstraße. Erreichbar sind die Schließfächer der Kreissparkasse während der Geschäftszeiten. "Es gibt auch Safe-Anlagen, die rund um die Uhr verfügbar sind. Wir haben uns aber bewusst für die Bindung an unsere Geschäftszeiten entschieden", berichtet Silvia Gabler.