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Privater Investor freut sich auf Anregungen und Namensvorschläge
Am Wimmersberg bewegt sich was

Alt-Erkrath. Catella Project Management, der Investor des zukünftigen Wohnquartiers am Wimmersberg, stellt die ersten Ideen und Entwürfe öffentlich vor. Sechs Architekturbüros hat Catella beauftragt.

Zu der Vielzahl von Ideen werden nunmehr die Anregungen der Bürger erwartet. Dazu werden die Pläne der Architekten am 12. November ab 19 Uhr in der Stadthalle Erkrath aushängen und Catella steht für persönliche Gespräche zur Verfügung.

In enger Abstimmung mit Bürgermeister Christoph Schultz und dem Fachbereich für Stadtplanung wurden Planungsvorgaben für das Gewerbegebiet am Wimmersberg entwickelt. Die Architekten haben in den letzten Wochen intensiv an dem Projekt gearbeitet und vielfältige Ideen entwickelt.

Am Montag, den 12. November, sind nun die Erkrather Bürger gefragt, wenn die Pläne öffentlich vorgestellt und kommentiert werden können. Ab 19 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen, Fragen zu stellen und Anmerkungen zu den ausgehängten Plänen zu geben. Die involvierten Planer und das Catella-Team des Investors werden die Konzepte erläutern und stehen als Ansprechpartner an den Plänen bereit. Es werden Pläne der folgenden Architektenteams ausgestellt: bk plan GmbH (Erkrath), FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH (Düsseldorf), HGMB Architekten (Düsseldorf), Molestina Architekten GmbH (Köln), Prof. Schmitz Architekten GmbH (Köln), RKW Architektur + GmbH (Düsseldorf).

Bürgermeister Schultz bittet um rege Teilnahme der Bürger: "Am Wimmersberg entsteht das größte aktuelle Wohnbauprojekt in Erkrath, da ist eine breite Beteiligung wichtig."

Klaus Franken, Geschäftsführer von Catella betont: "Wir möchten Anregungen der Bürgerschaft aufnehmen, erste Planungsideen diskutieren, gemeinsam überlegen, wie Leben in Erkrath und in diesem Quartier morgen aussehen soll."

Catella sucht einen Namen für das neue Quartier im Herzen der Stadt. Die Bürger können am 12. November nicht nur die Pläne kommentieren, sondern auch einem Namensvorschlag einbringen. "Das neue Quartier wird ein integraler Bestandteil Alt-Erkraths werden. Daher freuen wir uns auf kreative Anregungen und Vorschläge der Erkrather Bürger", unterstreicht Klaus Franken das Anliegen des aktiven Dialoges zwischen Bürgerschaft, Politik, Verwaltung und Investor.