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A3: Engpässe zwischen dem Autobahndreieck Ratingen-Ost und der Anschlussstelle Mettmann
Achtung, Baustelle!

Kreis. (Straßen.NRW). Ab Montag, den 3.September, bis Ende Februar 2019 baut der Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Niederrhein, zwischen dem Autobahndreieck Ratingen-Ost und der Anschlussstelle Mettmann acht Nothaltebuchten, die Fahrbahndecke wird saniert und der Standstreifen in Fahrtrichtung Oberhausen wird ertüchtigt.

Bis Ende Februar 2019 stehen dem Verkehr in Fahrtrichtung Köln zwischen dem Autobahndreieck Ratingen-Ost und der Anschlussstelle Mettmann drei verengte Fahrstreifen zur Verfügung. Für die Deckensanierung in Fahrtrichtung Köln wird ab Freitag, den 21. September, gegen 22 Uhr, bis Montag, den 24.September, circa 5 Uhr, die Fahrbahn auf zwei Fahrspuren verengt.

Am anschließenden Wochenende, beginnend am Freitag, den 28.September, um 22 Uhr, bis Montag, den 1.Oktober, um 5 Uhr, wird die Fahrbahn in Richtung Köln voll gesperrt. In Fahrtrichtung Oberhausen stehen dem Verkehr zwischen der Anschlussstelle Mettmann und dem Autobahndreieck Ratingen-Ost ab Montag, den 3. September, bis Ende Oktober  tagsüber drei verengte Fahrstreifen zur Verfügung. Nachts wird der Verkehr, auf Grund der Arbeiten zur Fahrstreifenertüchtigung, zwischen 22 Uhr und 5 Uhr, auf zwei verengten Fahrstreifen geführt.

Für die Deckensanierung in Fahrtrichtung Oberhausen wird von Freitag, den 2. November, um 22 Uhr, bis Montag, den 5.November, um 5 Uhr, die Fahrbahn voll gesperrt. Am darauffolgenden Wochenende von Freitag, den 9. November, 22 Uhr, bis Montag, den 12.November, gegen 5 Uhr, wird die Fahrbahn auf zwei Fahrspuren verengt. Witterungsbedingt können sich die Wochenendarbeiten verschieben. Im Anschluss werden die Nothaltebuchten in beiden Fahrtrichtungen gebaut. In dieser Zeit stehen dem Verkehr drei verengte Fahrstreifen zur Verfügung. Die Arbeiten sind notwendig für eine temporäre Seitenstreifenfreigabe. Bei Spitzenbelastungen, wie zum Beispiel im Berufsverkehr, kann der Seitenstreifen anschließend für den Verkehr genutzt werden, so dass ein zusätzlicher Fahrsteifen zur Verfügung steht.
Straßen.NRW investiert in diese Baumaßnahme 8,8 Millionen Euro aus Bundesmitteln.