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Reizgaseinsatz bei Unfall

Erkrath. Vergangene Woche kam es in Erkrath auf der Mühlenstraße zu einem Streit unter Verkehrsteilnehmern, bei welchem durch einen der Beteiligten Reizgas eingesetzt wurde.

Ein 50-jähriger Erkrather wartete an der Kreuzung Neanderstraße/Kreuzstraße vor der Rotlicht zeigenden Ampel mit seinem Pkw BMW hinter dem Pkw Opel eines ebenfalls 50-jährigen Erkrathers. Als dieser bei Wechsel auf Grünlicht nicht direkt losfuhr, soll der BMW-Fahrer wie "wild" gehupt und während der anschließenden Weiterfahrt dem Opel-Fahrer noch den ausgestreckten Mittelfinger gezeigt haben. Dieser entschloss sich nun, dem BMW-Fahrer zu folgen und ihn wegen seines Verhaltens zur Rede zu stellen.
Auf der Mühlenstraße stoppten beide und schlussendlich kam es außerhalb der Fahrzeuge zu einem Streit, in dessen Verlauf der BMW-Fahrer dem Opel-Fahrer Tierabwehrspray ins Gesicht sprühte.

Anschließend bat er Passanten darum, den Notruf zu wählen.
Der verletzte Opel-Fahrer wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Mettmann verbracht, welches er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Das Reizgas wurde sichergestellt und gegen den ungeduldigen BMW-Fahrer ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

 

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